Wahnsinn: Ferrari Prototyp 1957 bringt 16,4 Mio. Dollar

[ct-red] Gooding & Company hat bei den Pebble Beach-Auktionen am 21./ 22. August 2011 insgesamt 107 Fahrzeuge im Gesamtwert von 78 Millionen US-Dollar verkauft. Das ist absoluter internationaler Rekord in der Geschichte der Automobilauktionen. Superstar der Auktion: ein Prototyp des Ferrari 250 Testa Rossa von 1957, der allein über 16 Mio. US-Dollar brachte.

Das Flaggschiff der Auktion, der Ferrari 250 Testa Rossa Prototyp von 1957, erzielte genau 16,39 Mio. US-Dollar (12,3 Mio. EUR) und hält damit den Weltrekord im Bereich der Automobilauktionen. Ein weiteres Highlight war ein Duesenberg Modell J mit Murphy-Karosserie von 1931, der für 10,34 Mio. US-Dollar (7,77 Mio. EUR) verkauft wurde. Damit führt der Duesenberg als teuerster Duesenberg aller Auktionen die Rekordliste an. Platz Nummer 3 ging an einen Mercedes-Benz S-Type Sportwagen aus dem Jahre 1927, der für über 5 Mio. US-Dollar verkauft wurde. Weitere Highlights dieser Auktion waren der erste an einen Kunden ausgelieferte Bentley, der vor genau 90 Jahren für damals 1.150 Britische Pfund erworben wurde und jetzt für knapp 1 Mio. US-Dollar den Besitzer wechselte. Insgesamt wurden auf der Pebble Beach Auktion 107 Fahrzeuge im Gesamtwert von 78 Mio. US-Dollar verkauft. Diese unglaubliche Summe ist für Auktionsexperten ein weiteres Indiz für die „Flucht“ in Sachwerte. Noch nie wurden für klassische Fahrzeuge solche Rekordsummen aufgerufen und bezahlt. Alle Auktionsergebnisse und Details dieser Auktion finden Sie unter dem weiterführenden Link.

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