Vorschau automechanika Frankfurt 2018

[ct-red] Neu auf der Automechanika Frankfurt 2018: Das Business rund um Old- und Youngtimer. Sympathieträger, Markenbotschafter, Kulturgut: Als einzige Fachmesse beleuchtet die Automechanika Frankfurt vom 11. bis 15. September 2018 das Thema Classic Cars entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Zur internationalen Leitmesse für Ausrüstung, Teile, Zubehör, Management & Services zieht das Business rund um Old- und Youngtimer in die Halle 10.0 ein. Eine Platzierung in bester Lage in unmittelbarer Nähe zu Werkstattausrüstung, Lackierung, Instandsetzung und der Messe Reifen, die erstmalig parallel zur Automechanika Frankfurt stattfinden wird. Mit dabei beim Thema Classic Cars sind der Zentralverband für Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) und der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) mit einen großen Angebot an Aus- und Weiterbildung. Aber auch Teile- und Lackhersteller sowie Versicherer und Anbieter von Finanzierungslösungen – speziell für Classic Cars – haben ihre Teilnahme bereits zugesichert. Emotionalster Markt der Automobilbranche Classic Cars sind mehr als nur Fortbewegungsmittel: Über 4.000 Events finden in Deutschland rund um historische Fahrzeuge statt. Besitzer von Oldtimern sehen Pflege und Nutzung ihrer Fahrzeuge als leidenschaftliches Hobby und sind bereit, dafür viel Zeit und Geld zu investieren. Laut BBE-Studie geben Oldtimer-Fahrer im Durchschnitt mehr als 5.200 Euro pro Jahr und Fahrzeug aus. Über 60 Prozent des Marktvolumens sind dabei emotional geprägte Ausgaben. Auch für die Automobilbranche selbst leisten Classic Cars einen außerordentlichen Beitrag zum Image und stoßen auf ein breites Bevölkerungsinteresse. „Neue emotionale Angebote und wirtschaftliche Lösungen für Kunden mit Fahrzeugen älter als 16 Jahre bieten eine solide Grundlage für ein zukunftssicheres Geschäft“, sagt der Autohausberater Bernd Behrens. „Fokussiertes Fachwissen und neue Dienstleistungen für den emotionalsten Markt der Mobilität.“ Unser Bild zeigt den Gemeinschaftsstand der Kfz-Branche an dem auch die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung beteiligt war.

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