Stadt, Land, Fluss: Freizeitautos von VW

[ct-red] Mit der Sonderausstellung „Stadt, Land, Fluss“ rückt das AutoMuseum Volkswagen den Freizeitspaß mit VW in den Fokus. Gezeigt werden kuriose Entwicklungen und Umbauten wie den Messina-Käfer, Buggy-Varianten oder der VW Baja. Die Ausstellung ist noch bis 7. Februar 2016 zu sehen.

Doch nicht nur der Käfer diente bei VW für Freizeitmobil-Umbauten. Auch mit dem Golf sind von Volkswagen freizeitliche Maßstäbe gesetzt worden wie ein Ducat, eine Sonderkarosserie auf Golf 1 Basis beweist. Ihren Höhepunkt findet die Ausstellung im Golf Country, der „Mutter der SUVs“ von Volkswagen, der sein 25jähriges Jubiläum feiert. Zwischen April 1990 und Dezember 1991 baute Steyr Daimler Puch in Graz 7.735 Exemplare vom Golf Country. Von der besser ausgestatteten Chrom-Edition, welche im AutoMuseum zu sehen ist, entstanden nur 558 Einheiten. Basis des Country war der CL syncro Viertürer. Mittels eines Hilfsrahmens wurde die Karosserie um 120 mm höhergesetzt, die Bodenfreiheit wuchs somit auf 180 mm. Typisch waren der „Rammbügel“, der Unterbodenschutz und der Reserveradhalter, die den Offroad-Style des Autos betonten. Weitere Exponate der Ausstellung sind der Country Buggy der als Freizeitgefährt die Vorlage für den VW Typ 181 bildete. Auf Basis des VW up präsentierte Volkswagen auf der IAA 2011 ein Buggy Showcar. Anders als seine historischen Vorbilder hat der buggy up! einen wassergekühlten Dreizylinder unter der abgesenkten Front. Ein Unikat auf Basis eines Golfs von 1977 ist der Ducat. Günter Dukat aus dem schweizerischen Arbon baute ihn 1981 in Privatregie zum Kunststoff-Sportcoupé um. Eine weitere Seltenheit ist der echte Baja California-Käfer aus Kalifornien, mit dem seine Besitzer dort und in der angrenzenden mexikanischen Küstenregion durch den Sand preschen. Mehr zur Ausstellung „Stadt, Land, Fluss“ im AutoMuseum Volkswagen finden Sie unter dem weiterführenden Link auf der Ausstellungs-Website von Volkswagen.

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