Rollendes Motorradmuseum startet an Pfingsten

[ct-red] Eine einzigartige Schau von Vorkriegsmotorrädern kann am Pfingstwochenende in Ibbenbüren am Teutoburger Wald bewundert werden. Rund 350 historische Zweiräder ab Baujahr 1901 werden am 18. und 19. Mai an der 33. Int. Ibbenbürener Motorrad Veteranen Rallye teilnehmen.

Seltene Zweiräder, teils weit über 100 Jahre alt, werden dann das rollende Motorradmuseum anführen. Marken wie Lurquin Coudert, Reading Standard, Satorius oder Orient sind nicht die Bezeichnungen böhmischer Dörfer, sondern motorisierte Zweiräder, die selbst Experten nicht unbedingt geläufig sind. Neben diesen Schätzen, die teilweise weltweit einzigartig sein dürften, sind auch bekanntere Namen unter den rund 350 Teilnehmern des größten fahrenden Motorradmuseums Europas zu finden. Freuen Sie sich auf Motorräder der Marken BMW, DKW, Moto Guzzi, Triumph, Indian, Harley-Davidson, Terrot oder Douglas. Die meisten von ihnen stammen aus der Vorkriegszeit, die älteste ist eine amerikanische Orient von 1901. Zu bewundern sind die Zweiräder sowohl am Samstagmorgen, wenn sie vom Stadion Ost in Ibbenbüren auf eine 45 Kilometer lange Einstellfahrt gehen, als auch ab 15 Uhr im Sportzentrum Ost bei einem Gleichmäßigkeitslauf. Im Eintrittspreis von 3,50 Euro enthalten ist ein 44-seitiges Oldtimer-Journal zur Rallye mit einer Liste aller Fahrzeuge und deren spannende Historie. Am Pfingstsonntag starten die historischen Zweiräder um 10 Uhr zu einer großen Ausfahrt über gut 115 Kilometer Strecke. Die aktuelle Nennliste, Fahrzeuge, Veranstaltungspunkte und Anfahrtsbeschreibungen zur 33. Internationalen Motorrad Veteranen Rallye finden Sie unter dem weiterführenden Link.

weitere Informationen