Klausenrennen 2013 mit Silberpfeil W25

[ct-red] Mit dem Mercedes-Benz W 25 Silberpfeil gewann Rudolf Caracciola auf Anhieb das Klausenrennen im Jahr 1934. Der Achtzylinder Mercedes W 25 (1934 bis 1936) mit einer Leistung von 494 PS begeistert die Menschen noch heute und wird am 27. bis 29. Seotember 2013 am Klausenrennen teilnehmen.

Diesmal trägt der Klassiker die Startnummer 300Wieder dabei ist auch der Silberpfeil von 1934, diesmal mit der Startnummer 300. Das Klausenrennen bewahrt zwar seinen traditionellen Charakter, erhält aber durch durch die Öffnung für innovative Fahrzeuge ein modernes Image. Zwischen Linthal und der Passhöhe stellen erstmals auch Fahrzeuge der Elektro-, Hybrid und Erdgasantriebe eine eigene Kategorie auf die Straße und ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis. Angemeldet sind aktuell die Marken Opel, Lampo und Tesla. Sie fahren in einer eigenen Kategorie und außer Konkurrenz. Die Geschichte des Elektrofahrzeugs ist bereits über 140 Jahre alt, denn im Jahre 1881 präsentierte der Franzose Gustave Trouvé an der Pariser Elektrizitätsmesse ein Fahrzeug mit Elektromotor und Blei-Akku. Das Dreirad erreichte damals die bescheidene Geschwindigkeit von 12 km/h. In New York verkehrten um 1900 gut 50 Prozent aller Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Der „Kampf“ um die Vorherrschaft des Antriebs zwischen Benzin, Dampf und Elektrizität war lange nicht entschieden. Davon zeugen geniale Automobile wie das des Belgiers Camille Jenatzy, denn dieser Wagen erreichte 1899 als erstes die 100 km/h-Marke. Und 1906 legte das dampfbetriebene Automobil „Stanley Steamer“ gar den Fabelweltrekord von 206 km/h auf die Strecke. Was Wunder wenn Fahrzeughersteller wie Tesla die Herausforderungen und damit den Beweis strapazierfähiger Technik auf dem Klausenrennen suchen.

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