Kfz-Gewerbe lädt zum ersten Oldtimer-Kongress

[ct-red] Die 24. Techno Classica in Essen lockt in diesem Frühjahr mit einem weiteren Höhepunkt: Dem ersten Oldtimer-Kongress am 21. März 2012, den der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe gemeinsam mit dem Messeorganisator S.I.H.A. veranstaltet. Die Tagung wendet sich an alle Freunde klassischer Kraftfahrzeuge.

Kompetente Referenten werden die Situation des wachsenden Marktes in vier Schwerpunkten beleuchten und den interessierten Betrieben, Museen, Clubs, Sachverständigen, Fachverlage, Verbände, Hersteller und Oldtimerfans näher bringen. Thema Restaurationsethik Das Thema „Restaurierungsethik“ behandelt die wichtige Rolle der Erhaltung der Originalsubstanz. Kfz-Restauratoren stehen heute häufig vor dem Problem, die Kundenansprüche mit der neuen Restaurierungsethik in Einklang zu bringen. Dazu spricht Referent und Buchautor Dr. Marcel Schoch. Qualifizierung dringend erforderlich Die berufliche Qualifikation rückt immer stärker in den Fokus. Beim Thema „Aus- und Weiterbildung“ ist ein Wissensmanagement in Form von beruflicher Aus- und Weiterbildung dringend erforderlich geworden. Durch die Zertifizierung von Oldtimerwerkstätten zu „Fachbetrieben für historische Fahrzeuge“ und die berufliche Zusatzqualifikation „Old- und Youngtimertechnik“ zeigen sich bereits erste dauerhafte Erfolge. Über den aktuellen Entwicklungsstand referiert Matthias Kemmer, stellvertretender Obermeister der Kfz-Innung Vorderpfalz und Inhaber eines ausschließlich auf Fahrzeugrestaurierung spezialisierten Betriebes. Friedrich Rückert, vereidigter Sachverständiger und Restaurator mit eigenem Betrieb, behandelt den Schwerpunkt „Sachverständige mit Oldtimer-Sachverstand“. Eine Podiumsdiskussion erörtert gemeinsam mit den Teilnehmern die Frage „Oldtimer heute… und was ist morgen?“. Auf dem Podium sitzen die drei vorgenannten Referenten sowie ein Fachmann aus der Oldtimer-Sektion des ADAC.

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