Ford Hot Rods auf der Essen Motor Show

[ct-red] Eingeschworene Hot Rodder feiern 2012 ein besonderes Jubiläum. Die Mutter aller Hot Rod Fahrzeuge, der Ford B aus dem Jahre 1932 wird 80 Jahre alt. Vom 1. bis 9.12.2012 ist deshalb eine Sondershow Hot Rods angesagt, bei dieses Modell und andere Nachfahren zu bewundern sind.

Ohne den Ford B Hot Rod aus dem 1930er Jahren würde es wohl keine Hot Rods geben. Die Bedeutung dieses 80 jährigen Veteranen würdigt Smokin‘ Shutdown, das Fachmagazin für Hot Rods, bei der Essen Motorshow mit einer Sonderausstellung verschiedener Fahrzeuge auf Basis des Ford B. Bis 1932 bauten alle Automobilhersteller ihre Automobile auf Rahmen, die einem U- Profil glichen. Henry Ford machte 1932 mit dem Nachfolger des Typ A alles anders. Der Fahrzeugrahmen war vom Werk aus „geboxt“, das heißt starr genug um einen V8 zu vertragen. Das „Model B“ ist bis heute ein Begriff für diese Karosserie- und Rahmenform. Und: er hatte einen Achtzylinder. Damit war Ford die erste Firma, die zu einem erschwinglichen Preis den bis heute legendärsten Hot Rod Motor, einen Flathead V8 verbaute. Nicht nur, weil der Standardmotor schon 15 PS mehr hatte als der Vierzylinder, sondern auch, weil er tuning- also ausbaufähig war, wurde er schnell zum damals beliebtesten Hot Rod Motor. Bis heute gilt unter Hot Roddern der 1932er Roadster als das stimmigste, perfekteste Auto, das in diesem Stil gebaut wurde. Kein Wunder, dass die Geschichte des Hot Roddings eng mit diesem geschichtsträchtigen Baujahr 1932 verbunden – und das demonstriert die Sonderschau in Essen anschaulich.

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