F-Kubik würdigt Roger Gloor mit „Goldenen Kolben“

[ct-red] Seit 2006 würdigt das „Forum für Fahrzeuggeschichte“, kurz F-Kubik, jedes Jahr auf der Bremen Classic Motorshow eine Persönlichkeit für besondere Verdienste um die Fahrzeuggeschichte mit dem „Goldenen Kolben.“ 2015 geht diese Auszeichnung an den Motor-Journalisten Roger Gloor.

Die nun zum zehnten Mal vergebene Auszeichnung wird Roger Gloor für seine 39-jähriger Tätigkeit als Redakteur der Zeitschriften Automobil Revue und auto exklusiv sowie für die nach der Pensionierung geleistete Arbeit als freier Journalist verliehen. Dies teilte das „Forum für Fahrzeuggeschichte“ im Vorfeld der Bremen Classic Motorshow mit und würdigt damit die Themen der Fahrzeuggeschichte, die Roger Gloor (siehe nebenstehendes Foto) fundiert aufbereitet und publiziert hat. Im Jahr 1963 kam Roger Gloor zur Automobil Revue. Bei dieser renommierten Wochenzeitung war er zunächst für Themen wie Verkehr und Straßenbau, danach für das Ressort internationale Automobilwirtschaft zuständig. Zudem beschrieb er neue Fahrzeugmodelle und war Mitglied des Testteams. Parallel dazu war er längere Zeit stellvertretender Sportredakteur und führte unter anderem das Ressort Autodesign ein. Zu den herausragenden Werken Gloors, die in keiner Sammlung von Automobilliteratur fehlen darf, zählt die Buchserie „Alle Autos der 50er/60er/70er/80er Jahre“. Als sein schönstes Werk bezeichnet er den Band „Zukunftsautos der 80er Jahre“ über alle Concept-Cars jenes Jahrzehnts. Weitere Stationen seines langen Wirkens als Motor-Journalist und Buchautor zur Fahrzeuggeschichte finden Sie auf der Homepage des „Forums für Fahrzeuggeschichte“ unter dem weiterführenden Link am Ende der Pressemitteilung. F-kubik steht für das „Forum für Fahrzeuggeschichte“, eine seit 2001 wirkende Gruppe von Fahrzeughistorikern, Motorjournalisten und Verlegern zur Stärkung der Bedeutung der Fahrzeuggeschichte in der Öffentlichkeit. Zur Gruppe zählen Eckhart Bartels, Lars Döhmann, Horst-Dieter Görg, Ulrich Knaack, Peter Kurze, Rainer Manthey, Halwart Schrader, Udo Stünkel und Hans-Joachim Weise.

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