Automobilgeschichte im Mercedes-Benz-Museum

[ct-red] Am 5. und 6. Dezember 2011 ist das Mercedes-Benz Museum Veranstaltungsort der Stuttgarter Tage zur Automobil- und Unternehmensgeschichte 2011. Wissenschaftler europäischer Hochschulen und Fachleute der Daimler AG kommen in Vorträgen und Diskussionsrunden zu Wort.

Die Stuttgarter Tage zur Automobil und Unternehmensgeschichte werden seit 1991 alle zwei bis drei Jahre unter der Federführung der Mercedes-Benz Classic Archive veranstaltet. Kooperationspartner ist das Karlsruher Institute of Technology (KIT). Das Symposium ist interdisziplinär angelegt, und das Themenspektrum reicht von der Vergangenheit, seit der Erfindung des Automobils durch Carl Benz und Gottlieb Daimler, bis in in die nahe Zukunft. Auch aktuelle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von Mercedes-Benz werden einbezogen. Die Veranstaltung rund um Innovationskulturen im Automobilbereich richtet sich insbesondere an Journalisten, Mitarbeiter der Daimler AG und an interessiertes Fachpublikum. Erfindung, Innovation und Serienproduktion: Die 125-jährige Geschichte des Automobils lässt sich in verschiedene Innovationsphasen unterteilen, in denen unterschiedliche Erfindungen zur Marktreife gelangten. Als ein Beispiel gilt die geschlossene Automobilkarosserie, die in Deutschland und Frankreich in der Zeitspanne zwischen 1919 und 1939 ihren Durchbruch feierte. Auch die politische Steuerung von Innovationen wird ein Thema sein, ebenso wie die notwendigen Infrastrukturen für automobile Innovationen. In den zehn Fachvorträgen und anschließenden Diskussionsrunden wird auch auf Technologien und Entwicklungen eingegangen, die für die Zukunft des Automobils von Bedeutung sind.

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