Auto Classics Club in Berlin-Wittenau eröffnet

[ct-red] Der Auto Classics Club hat am vergangenen Freitag, 25. Oktober 2013 seine neuen Räume in der ehemaligen Fahrzeugfabrik F. G. Dittmann in Berlin-Wittenau eröffnet. Zum Auftakt und Preview waren zahlreiche Gäste und Journalisten ab 17 Uhr in die Lübarserstraße 40 in 13435 Berlin eingeladen.

Berlin ist einzigartig für seine Architektur aus der Zeit der Industrialisierung im 19. und 20 Jahrhundert. Ob frühe monumentale Werkshallen im Rundbogenstil, eindrucksvolle Ziegelarchitektur, Etagenfabriken aus Stahlbeton oder moderne, neue Sachlichkeit – eine Vielzahl alter Fabrik- und Produktionsanlagen prägt noch heute ganze Stadtquartiere und Ortsteile. Eine dieser besonderen baulichen Ausdrucksformen der Industrialisierung ist die ehemalige Fahrzeugfabrik von F. G. Dittmann. Das denkmalgeschützte Ensemble mit eingeschossigen Montagehallen, repräsentativen Verwaltungsbau und Pförtnerhaus wurde von Bruno Buch als historisierender Backsteinbaut konzipiert und in den Jahren 1913/1914 erbaut. Der Auto Classics Club knüpft an die ursprüngliche Funktion und Tradition dieses Gebäudes an und richtet in den ehemaligen Produktionshallen 83 Stellplätze für Autoklassiker und Oldtimer ein. Nach aufwändiger Sanierung des Gebäudes in den vergangenen Monaten ist der historische Charme erhalten geblieben, so dass Architektur und Automobilkultur an diesem Ort inhaltlich eine perfekte Symbiose eingehen. Auf 2.400 Quadratmetern können hier Eigentümer nicht nur ihre wertvollen Vintage-Cars fachgerecht und sicher unterbringen, sondern auch zahlreiche Dienstleistungen rund um das Fahrzeug wie Pflege, Beratung und Transport in Anspruch nehmen. Jedwedes Problem rund um das Fahrzeug findet im Auto Classics Club seine Lösung. 2013 wurde der Club von Ralf-Otto Limbach mit dem Ziel gegründet, die fachmännische Unterbringungen wertvoller Fahrzeuge und Motorräder zu garantieren und das Wissen über dieses wertvolle Gut zu vermitteln - in einem entsprechenden Ambiente. Weitere Standorte sind in Planung.

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