Audi museum mobile: Glanzstücke

[ct-red] Vom 6. Dezember 2017 bis 4. März 2018 zeigt das „audi museum mobile“ die Sonderausstellung „Glanzstücke – Der Glanz der Technik“. Im Mittelpunkt der Sonderausstellung steht das Aluminium. Den Besuchern präsentiert sich die mehr als 100-jährige Geschichte dieses Werkstoffs und dessen vielfältige Verwendung bei Audi.

Seit Beginn der Automobilgeschichte ist Aluminium ein wichtiger Werkstoff im Automobilbau. Audi-Unternehmensgründer August Horch verwendete ihn bereits in seinen ersten Motor- und Getriebe-Konstruktionen. Auch bei den Audi-Vorgängermarken kam der Werkstoff früh und vielfach zum Einsatz, zum Beispiel im Audi Typ K von 1923 (siehe Foto). Einen Meilenstein in der Geschichte der Aluminiumkarosserien und des Leichtbaus setzte die Marke Audi 1994 mit der Audi Space Frame (ASF)-Bauweise. Die Audi Space Frame-Karosserie steckt seit vier Generationen im Audi A8 und ist als Exponat zentraler Teil der Sonderausstellung. Dazu gesellen sich vier Autos mit seltenen hochglänzenden Vollaluminium-Karosserien – allen voran die Studie AVUS quattro, die Audi im Jahr 1991 auf der Automobilausstellung in Tokio präsentierte, sowie das 1993 auf der IAA in Frankfurt gezeigte ASF Concept Car. Dabei handelt es sich um einen Audi A8, bei dem die tragende Struktur und die mittragenden Karosseriebleche vollständig aus Aluminium gefertigt sind. Exklusiv für die Sonderausstellung entwarf der Künstler Camill Leberer zwei Kunstwerke. Auszubildende von Audi fertigten die beiden Aluminium-Arbeiten nach seinen Plänen. Weitere Informationen finden Sie unter dem weiterführenden Link.

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